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Am 29. November 2020 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Initiative “Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt” oder umgangssprachlich “die Konzernverantwortungs-initiative (KVI)” ab.

Die Initianten verlangt, dass Unternehmen mit Sitz in der Schweiz die international anerkannten Menschenrechte und Umweltstandards auch im Ausland respektieren. Unternehmen sollen zu einer angemessenen Sorgfaltspflicht angehalten werden, welche alle Geschäftstätigkeiten und die gesamte Lieferkette umfasst. Betroffen sind auch Tochtergesellschaften im Ausland. Bei einer Ablehnung der Initiative kommt ein indirekter Gegenvorschlag des Parlaments zum Tragen, welcher die Sorgfaltspflichtprüfung für Unternehmen teilweise ebenfalls verschärft.
In einem offenen Austauschformat stellen wir die Inhalte der Initiative und des Gegenvorschlags vor und präsentieren mögliche Risk Management Tools zur Sicherstellung der Sorgfaltspflicht. Der Innovationspark Zentralschweiz bezieht dabei keine politische Position. Er lädt beide Seiten ein und unterstützt eine offene Diskussion mit Schwerpunkt auf den Tools für ein nachhaltiges Wirtschaften – unabhängig vom Ausgang der Abstimmung. Bist du mit dabei?

Inhalte:

Vorstellung der KVI – Paola De Coppi Kistler, Wir stossen an!
Vorstellung des Gegenvorschlags – Rob Hartmans, Rob Hartmans Consulting GmbH

Tool: Future-Fit Business Benchmark – Martin Rich, Future-Fit Foundation (via Zoom)
Tool: Global Reporting Initiative (GRI) – Manuela Huck-Wettstein, Sustainserv GmbH
Tool: SDG Action Manager –  Chantal Calame, B Lab Switzerland

Anmeldung via melissa.kneubuehler@building-excellence.ch

Flyer zum Herunterladen

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