Entwicklung eines innovativen Energiekonzepts für ein neues, standortunabhängiges und mittelgrosses Areal in der Schweiz mit verschiedenen Nutzungsarten.

Die Klimaerwärmung betrifft alle. Es ist mit einer globalen Erwärmung von mindestens 2 Grad Celsius zu rechnen. Das dürfte zusätzlich auch eine Veränderung der Luftfeuchtigkeit und extremere Wetterbedingungen mit sich bringen. Dadurch ergeben sich neue Herausforderungen für die gebaute Umwelt. Der Bedarf für Sommerkühlung nimmt zu. Gleichzeitig impliziert der vermehrte Einsatz nachhaltiger Energiequellen saisonale Energiespeicherung. Wie muss ein Energiekonzept für ein Areal mit Blick auf 2050 aussehen, um diesen Aspekten gerecht zu werden und Nutzerbedürfnisse längerfristig abzudecken?

Projektstatus 5%

Ziel.

Das Projektteam strebt ein Energiekonzept an, welches anhand eines konkreten Beispiels in der Zentralschweiz umgesetzt werden kann. Es gilt, die Rahmendbedingungen nach Minergie-A-ECO einzuhalten und mit innovativen Elementen – je nach lokalen Gegebenheiten – zu ergänzen. Das Ideal eines Netto-Null-Konzepts soll miteinfliessen.

Ausgangslage.

Im Fokus steht ein nicht städtisches Areal mittlerer Grösse mit gemischter Nutzung. Als Ausgangslage dient die Energiestrategie 2050 in Übereinstimmung mit den SIA-Normen. Die Projektverantwortung liegt bei der Strüby Holzbau AG, einer führenden Schweizer Gesamtleistungsanbieterin, welche nicht nur auf Minergie-A setzt, um die Klimaziele zu erreichen, sondern auch ECO-Bau zur Sicherstellung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Kundschaft fördert.

Kontakt.

Sebastian Häring
Projektentwickler Gebäudetechnik, Strüby Holzbau AG
+41 (41) 818 35 70
sebastian.haering@strueby.ch